Hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Themen Photovoltaik, Kleinwindkraftanlagen und Kraft-Wärme-Kopplung. Interessantes aus diesen Bereichen erfahren Sie von der Werner Genzwürker Elektrotechnik Gmbh hier:
E-Auto mit Carport Inklusive
Die großen Autoproduzenten wie BMW, Mitsubishi oder Opel verkaufen ihre Elektrofahrzeuge über ihre Händlernetze. Dort stehen E-Cars neben schweren Limousinen, die mit Super-Kraftstoff fahren. Die Elektroautos kleinerer Hersteller, auch ausländischer, werden bisher vornehmlich über unabhängige Kfz-Händler vertrieben.
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Nun könnten die Verkaufszahlen des italienischen Zweisitzers Tazzari Zero, des indischen Verkaufsschlagers Reva oder des E-Nutzfahrzeugs Beepo Pony kräftig steigen.
4 Gesellen im Ausbildungsberuf Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik im Handwerk, galten die Glückwunsche der Prüfungskommission
Mosbach / NOK Zur Sommerprüfung standen diesmal 4 Gesellenprüflinge im Energie und Gebäudetechnikerhandwerk zur vorgezogenen Gesellenprüfung an. Die Handwerksordnung ermöglicht besonders befähigten Auszubildenden die Abschlussprüfung bereits ein Jahr vor dem regulären Ausbildungsende abzulegen. Von dieser Möglichkeit konnten 4 Auszubildende des NOK aufgrund ihrer guten Leistungen Gebrauch machen. Obermeister Rudolf Frühwirt betonte auch, dass die jeweiligen Ausbildungsbetriebe durch ihre intensive Förderung ihrer
07.09.2011 | Gremium stimmte nun doch zu. Kleine Windanlagen wurden genehmigt!
Buchen. Der Bauantrag zur Errichtung von drei Kleinwindenergieanlagen auf dem Gelände der Firma Genzwürker Elektrotechnik in der Walldürner Straße 50 löste in der SItzung des Gemeinderats am 4. Juli eine länger anhaltende Diskussion aus (die FN berichteten).
Mit offenem Ende, denn nach dem Detailfragen ungeklärt blieben, wurde eine Entscheidung in desem Punkt vertagt.
Leistung von Photovoltaikanlagen überholt Atomenergie
28.03.2011 | Erstmals übersteigt in Deutschland nach dem Herunterfahren der ältesten Atomkraftwerke in der 12. Kalenderwoche 2011 die Kapazität der installierten Photovoltaik-Nennleistung die Leistung der Atomenergie.
Gemäß einer Pressemeldung des SolarServer, dem Internetportal zur Sonnenenergie, übertrifft die PV-Leistung mit rund 17 Gigawatt die Leistung der deutschen Atomkraftwerke mit insgesamt ca. 15 Gigawatt. „Nach Angaben der Betreiber produzierten die deutschen AKW im vergangenen Jahr rund 140 Milliarden kWh Strom.
24.01.2011 | Dezentrale Versorgung mit Erneuerbaren Energien ist machbar
Der starke Leistungszuwachs von Solarstromanlagen in 2010 hat alle Erwartungen übertroffen. Anfang 2010 wurden 5.000 Megawatt prognostiziert. Tatsächlich wurden mehr als 7.000 Megawatt Leistung in Betrieb genommen. Die Zahlen sprechen für sich und zeigen den Erfolg der Photovoltaik in Deutschland. Der enorme Ausbau zeige, dass Bürger die Energieversorgung selbst in die Hand nehmen.
12.01.11 | Bundesumweltminister Röttgen hat weitere Kürzungen der Solarförderung ankündigt. Dies berichtet der Bundesverband für Solarwirtschaft. Deshalb sollte man jetzt nicht lange zögern.
Photovoltaikanlagen muss man jetzt kaufen. Zum einen erhält man die Einspeisevergütung 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage. Zum anderen hat man die derzeitige Einspeisevergütung von 28,74 Cent pro kWh bei Anlagen kleiner 30 kWp sicher in der Tasche. Zwischenzeitlich sind bereits die Materialkosten gesunken, so dass sich die Investition in eine Solarstromanlage trotz Absenkung weiterhin rechnet.
Wer kann, sollte noch in 2010 in die eigene Photovoltaikanlage investieren. Bis Ende 2010 gibt es für die Kilowattstunde garantiert bis zu 33,03 Cent. Danach fallen die Preise.
Die Bundesnetzagentur hat die Vergütungssätze für 2011 nun veröffentlicht. Nach Mitteilung der Bundesnetzagentur sinkt die Vergütung für PV-Anlagen, die 2011 in Betrieb genommen werden, im Vergleich zu den aktuellen Sätzen um 13 Prozent. Damit erhält der Eigentümer einer PV-Anlage für jede in das öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde, je nach Standort und Größe der Anlage, einen Betrag zwischen 21,11 Cent und 28,74 Cent.
Mit 10 € monatlich den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben
Die Umlage für Ökostrom steigt auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Die Umlage ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelt. Ab 2011 wird jeder Verbraucher diese Mehrkosten für die Förderung der Erneuerbaren Energien tragen müssen.
Nachdem die Bundesnetzagentur am vergangenen Freitag diesen Betrag offiziell mitteilte, steht die Höhe der Umlage fest. Die Förderung des Ökostroms ist laut Umweltministerium ökonomisch, ökologisch und auch geopolitisch sinnvoll, um von knappen fossilen Energieträgern unabhängig zu werden. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist also wichtig und richtig und hat eben seinen Preis.
Wie Stiftung Warentest im Juli und August berichtet, sind die Solarstromanlagen wieder "top".
Aufgrund der durchgeführten Tests haben sich Photovoltaikanlagen auch nach abgesenkter Einspeisevergütung weiterhin als sichere Kapital- und Wertanlage erwiesen. Dies bestätigen die Testberichte von Stiftung Warentest.
„Bei euch ist richtig was los!“ Diese Bemerkung fiel am Sonntag mehrmals. Die Resonanz war überwältigend. Auch Olga und Werner Genzwürker waren überrascht, wieviele Besucher auf ihrem Gelände am vergangenen Sonntag eingetroffen waren.
Viele nahmen das Angebot war und besichtigten die Freiflächenanlagen und die Aufdachanlage. Das Reinigungsgerät war permanent in Gebrauch. Herausgefordert waren auch die Schlierstädter Vereine, die alle Hände voll zu tun hatten bei diesem Ansturm. Ein vielseitiges Angebot fanden auch die Kinder, die überall ihre Freude hatten. Alles in allem war dieser Tag eine gelungene Veranstaltung.
Bundesrat stimmt Vorschlag des Vermittlungsausschusses zu
09.07.2010 | Mehrheitlich wurde der Vorschlag, die Absenkung der Einspeisevergütung in zwei Stufen vorzunehmen, angenommen.
Zunächst wird in erster Stufe die Vergütung rückwirkend zum 1. Juli um 13 % abgesenkt. In zweiter Stufe erfolgt eine weitere Absenkung ab Oktober um weitere 3 %, sodass ab Oktober 16% Kürzung in Kraft treten. Der erneute Einspruch des Landes Rheinland-Pfalz fand keine Mehrheit.